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Book of Blood

Book of Blood - Cover zu 'Book of Blood'

Bewertung

Horror | Großbritannien | 2009

Mary Florescu (Sophie Ward), Expertin für paranormale Phänomene, zieht für eine Recherche in ein angebliches Geisterhaus ein. Sie nimmt den Studenten Simon McNeal (Jonas Armstrong) mit, weil sie glaubt, dass der übersinnliche Fähigkeiten hat.

Der Auftragsmörder Wyburd soll einem bestimmten jungen Mann die Haut abziehen. Der Killer entführt sein Opfer in eine abgelegene Waldhütte. Die Haut des jungen Mannes hat zahlreiche Narben in Form von Schriftzeichen. Wyburd macht ihm ein Angebot: Wenn der Junge ihm seine Geschichte erzählt, würde er ihn schnell sterben lassen. Das Opfer lässt sich darauf ein und erzählt Folgendes:
Mary Florescu (Sophie Ward) ist Professorin für Parapsychologie. Die Expertin für paranormale Phänomene schreibt über ihre Forschungen Bücher, die zu Bestsellern werden. Als sie an einer Universität eine Vorlesung hält, lernt sie dort den Studenten Simon McNeal kennen. Er behauptet, als Kind die Gabe gehabt zu haben, den Menschen ihr Schicksal voraus zu sagen. Die beiden freunden sich schnell an.
Mays Recherche für ihr neues Buch führt sie zu einem Haus, in dem zuvor ein junges Mädchen auf mysteriöse Weise umkam. Angeblich wurde es auf brutale Weise von Geistern getötet. Nach Marys Theorie wandeln die Toten im Jenseits auf Straßen, die sich auf sogenannten Kreuzungen mit der realen Welt überschneiden können. Eine solche Kreuzung soll das Haus sein, in dem das Mädchen starb.
Die Parapsychologin zieht mit ihrem Studentenfreund Simon und ihrem Assistenten und Techniker Reg Fuller in das angebliche Geisterhaus ein. Sie hofft, dass mit Simon als Medium die Toten erscheinen werden. Der eifersüchtige Reg Fuller hält Simon allerdings für einen Scharlatan und Betrüger. Doch schon bald gibt es merkwürdige Erscheinungen: Schriften erscheinen, das technische Equipment spielt verrückt und Mary wird von Alpträumen geplagt…

Hintergrundinformationen:

Der britische Horrorfilm "Book of Blood" basiert auf den beiden Kurzgeschichten "Das Buch des Blutes" und dem zugehörigen Postskriptum "Auf der Jerusalem Street" von Clive Barker. Die beiden Kurzgeschichten bilden die Rahmenhandlung seiner Sammlung von Horrorkurzgeschichten, die er in sechs Büchern des Blutes veröffentlicht hat. Der Schriftsteller war auch an der Produktion des Films beteiligt.
Die Dreharbeiten fanden unter Anderem auf dem Dundas Castle in Schottland und in London statt. Doug Bradley, bekannt durch seine Rolle als "Pinhead" in den Hellraiser-Filmen, hat einen Gastauftritt als Okkultist.

Originaltitel:

Book of Blood

Alternativtitel:

Regie:

Darsteller:

Produktion:

Drehbuch:

Musik:

Bewertung:

1 von 5 Punkten, Anzahl: 1

Reviews:

Kurzreview von Rauche

(14.09.2012)

Einfallsarmer aus einer Kurzgeschichte auf Spielfilmlänge gestreckter Horrorschund. Mit den Figuren kann man sich nicht identifizieren. Motivation und Taten der Protagonisten erschließen sich einem nicht. Selbst die Sexszene wirkt deplatziert.