abrauchen.de - Die Filmdatenbank


Dead Meat

Bewertung

Splatter | Irland | 2003

Die junge Helena (Marián Araújo) tourt im Auto durch Irland. Ihr Freund wird von einem Zombie angefallen. Wenig später muss sich Helena allein gegen eine Horde infizierter Untoter wehren. Hilfe bekommt sie vom Totengräber Desmond (David Muyllaert).

Das junge Touristenpärchen Helena und Martin reist mit dem Auto durch die irische Provinz Leitrim. In einem unachtsamen Moment überfährte Martin mit seinem Saab 900 einen Mann, der mitten auf der Straße steht. Erschrocken stellt er fest, dass der Körper keinen Puls mehr hat. Die beiden entschließen sich, die Leiche mit dem Auto mitzunehmen. Auf einmal jedoch erwacht der Körper und beißt Martin in den Hals. Schwerverletzt bleibt er liegen.
Helena macht sich zu Fuß auf, um Hilfe zu holen. Sie kommt an ein Landhaus und findet dort eine Leiche vor. Plötzlich wird sie von mehreren wie ferngesteuert wirkenden Personen attakiert. Auch ihr Freund Martin greift sie an. Sie kann nur knapp den Attacken entkommen. Es dauert nicht lange, und Helena begreift, dass der Ort verseucht ist und es hier von Zombies nur so wimmelt. Ein Überlebenskampf beginnt. Dabei bekommt Helena zunächst Hilfe vom Totengräber Desmond. Die zwei versuchen einen sicheren Platz zu finden, aber die Zombies sind überall…
Auf ihrer Flucht treffen die beiden auf das Ehepaar Cathal und Francie Cheunt. Sie erfahren, dass die Seuche wurde von einer mit Rinderwahn infizierten Kuh auf die Menschen übertragen wurde, die nun wandelnde Untote sind. zusammen will der kleine Trupp mit dem Geländewagen des Ehepaars zu einer Burg vordringen, bei der in ein paar Stunden ein staatlicher Rettungstrupp die Überlebenden abholen will. Doch der Weg dorthin ist gespickt mit einer Vielzahl an Zombies…

Originaltitel:

Dead Meat

Regie:

Darsteller:

Produktion:

Drehbuch:

Musik:

Bewertung:

2.5 von 5 Punkten, Anzahl: 2

Reviews:

Kurzreview von Rauche

(06.04.2012)

Überraschungsarmer und innovationsloser Zombieslasher im Bad-Taste-Gewand: Laiendarsteller in einem zum Teil recht blutigen Film, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Durch die Handkamera-Aufnahmen wirkt das Low-Budget-Werk halbwegs glaubwürdig.

Kurzreview von Honigbluete

(24.06.2012)

Ein paar heftige Effekte, das war’s auch schon.