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Tucker & Dale vs Evil

Bewertung

Horror, Komödie, Splatter | Kanada | 2010

Neun College-Studenten wollen im Wald campen. Dort treffen sie auf die hinterwäldlerisch anmutenden Heimwerker Dale (Tyler Labine) und Tucker (Alan Tudyk), die ihr neu gekauftes Ferienhaus renovieren wollen. Diese Begegnung endet äußerst blutig…

Eine Gruppe von neun College-Studenten will in den einsamen Wäldern der Appalachen zelten. Schon auf dem Weg in die Wildnis begegnen sie an einer Tankstelle den beiden Heimwerkern Dale und Tucker. Die hinterwäldlerisch anmutenden aber gutmütigen Männer machen auf die vorurteilsgeprägten Großstädter sofort einen beängstigenden Eindruck.
An ihrer Zeltstätte gehen die jungen Leute nachts erst einmal baden. Dale und Tucker, die eigentlich ihre neu erworbene und äußerst heruntergekommene Waldhütte renovieren wollen, beobachten bei ihrem Angelausflug, wie sich eine der Studentinnen - Allison - beim Sprung ins Wasser am Kopf verletzt. Da keiner ihrer Freunde in der Nähe ist, fischen die beiden Männer das Mädchen aus dem See und nehmen sie mit in ihre Waldhütte.
Die restlichen Camper, die das Geschehen nur undeutlich im Dunkeln beobachten konnten, glauben, dass ihre Freundin von den beiden ihrer Ansicht nach skrupellosen Mördern entführt worden ist. Angespornt von dem fanatischen Chad, versuchen sie Allison aus den Fängen der vermeintlich durchgeknallten Killer zu befreien. Die Befreiungsaktionen enden in einer blutigen Odyssey…

Hintergrundinformationen:

Der Backwoodslasher "Tucker & Dale vs Evil" ist das Regiedebüt von Eli Craig. Der Film feierte seine Premiere beim Sundance Film Festival im Januar 2010. In Deutschland war die Erstaufführung am 21. August desselben Jahres beim Fantasy Filmfest in Berlin. Deutschlandweit kam der Splatterfilm am 10. Februar 2011 in die Kinos.

Originaltitel:

Tucker & Dale vs Evil

Regie:

Darsteller:

Produktion:

Drehbuch:

Musik:

Bewertung:

5 von 5 Punkten, Anzahl: 1

Kurzreview von Rauche

(08.01.2012)

Eli Craig legt mit seinem Splatterfilm fernab des üblichen Horrorgenres ein beeindruckendes Regiedebüt hin. Gängige Klischees werden bedient und gekonnt und warmherzig parodiert. So blutig und gemein der Film auch ist, man muss einfach mitlachen.